Neues bauen auf altem Grund:
Das diako feiert Einweihung für den Operationsbau der stadtklinik
und Tag der offenen Tür
Am kommenden Samstag, den 13. März 2010, feiert das diako mit zahlreichen Ehrengästen die Einweihung des neuen Operationstraktes und der Übergangsstationen der stadtklinik, die im April in Betrieb gehen werden.
und Tag der offenen Tür
Am kommenden Samstag, den 13. März 2010, feiert das diako mit zahlreichen Ehrengästen die Einweihung des neuen Operationstraktes und der Übergangsstationen der stadtklinik, die im April in Betrieb gehen werden.
Im neuen Operationsgebäude stehen nun vier nach neuester Technik ausgestattete Operationssäle zur Verfügung. Die in Modulbauweise errichteten Übergangsstationen mit 94 Betten können ebenfalls ab April bezogen werden. Die Investitionen für das OP-Gebäude belaufen sich auf ca. 14 Millionen Euro und für das Bettenhaus auf ca. drei Millionen Euro.
Die Einweihungsfeier beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Mutterhauskirche mit Oberin Christiane Ludwig, Rektor Heinrich Götz und Regionalbischof Michael Grabow. Die Festansprache hält Staatsminister Dr. Markus Söder. Grußworte haben unter anderem zugesagt: Regierungspräsident Karl Michael Scheufele, Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Oberkirchenrat Detlev Bierbaum und Stadtdekanin Susanne Kasch. Verwaltungsdirektor Rainer Lojewski lädt nach dem Gottesdienst zu Rundgang und Fest ein. Dabei wird die Grundsteinhülse versenkt und im Neubau OP ein Segenskreuz aus Tanzania angebracht.
Von 14 bis 17 Uhr sind alle Interessierten zum Tag der offenen Tür herzlich eingeladen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtklinik stehen den Besuchern gerne mit Rede und Antwort zur Verfügung.
Mit der Fertigstellung des neuen OP-Gebäudes und der modernen Modulstation wurden zwei weitere wichtige Etappenziele in der Gesamtplanung fristgerecht erreicht. Sie dokumentieren eindrucksvoll die rasante Veränderung des ehemaligen Diakonissenkrankenhauses, das sich im Herzen Augsburgs zu einem modernen Zentrum für Gesundheit entwickelt hat. Im diako- die Stadtklinik wird der Grundgedanke der integrierten Versorgung verwirklicht.
Das bedeutet: ambulante und stationäre Versorgung sind eng verzahnt. Patienten wählen den Facharzt ihres Vertrauens und werden von diesem vor, während und nach dem Klinikaufenthalt betreut und behandelt. Mehrfachuntersuchungen werden auf diese Weise vermieden und die Patienten haben immer den gleichen Ansprechpartner. Die Klinik verfügt über 140 Planbetten und 260 Mitarbeitende, die sich um das Wohl der Patienten kümmern.
Die stadtklinik bietet in Zusammenarbeit mit ihren 47 Belegärzten die Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie sowie Urologie an. Behandlungsschwerpunkte im Bereich der Inneren Medizin sind Kardiologie und Angiologie mit Herzkatheter, Onkologie und Hämatologie, Diabetologie, Pulmologie, Gastroenterologie sowie Hepatologie. Im Bereich der Chirurgie werden insbesondere Allgemein- und Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie sowie plastische Chirurgie angeboten. Die patientenschonende Nierensteinzertrümmerung ist eines der besonderen Angebote der Urologie.
Die Einweihungsfeier beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Mutterhauskirche mit Oberin Christiane Ludwig, Rektor Heinrich Götz und Regionalbischof Michael Grabow. Die Festansprache hält Staatsminister Dr. Markus Söder. Grußworte haben unter anderem zugesagt: Regierungspräsident Karl Michael Scheufele, Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Oberkirchenrat Detlev Bierbaum und Stadtdekanin Susanne Kasch. Verwaltungsdirektor Rainer Lojewski lädt nach dem Gottesdienst zu Rundgang und Fest ein. Dabei wird die Grundsteinhülse versenkt und im Neubau OP ein Segenskreuz aus Tanzania angebracht.
Von 14 bis 17 Uhr sind alle Interessierten zum Tag der offenen Tür herzlich eingeladen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtklinik stehen den Besuchern gerne mit Rede und Antwort zur Verfügung.
Mit der Fertigstellung des neuen OP-Gebäudes und der modernen Modulstation wurden zwei weitere wichtige Etappenziele in der Gesamtplanung fristgerecht erreicht. Sie dokumentieren eindrucksvoll die rasante Veränderung des ehemaligen Diakonissenkrankenhauses, das sich im Herzen Augsburgs zu einem modernen Zentrum für Gesundheit entwickelt hat. Im diako- die Stadtklinik wird der Grundgedanke der integrierten Versorgung verwirklicht.
Das bedeutet: ambulante und stationäre Versorgung sind eng verzahnt. Patienten wählen den Facharzt ihres Vertrauens und werden von diesem vor, während und nach dem Klinikaufenthalt betreut und behandelt. Mehrfachuntersuchungen werden auf diese Weise vermieden und die Patienten haben immer den gleichen Ansprechpartner. Die Klinik verfügt über 140 Planbetten und 260 Mitarbeitende, die sich um das Wohl der Patienten kümmern.
Die stadtklinik bietet in Zusammenarbeit mit ihren 47 Belegärzten die Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie sowie Urologie an. Behandlungsschwerpunkte im Bereich der Inneren Medizin sind Kardiologie und Angiologie mit Herzkatheter, Onkologie und Hämatologie, Diabetologie, Pulmologie, Gastroenterologie sowie Hepatologie. Im Bereich der Chirurgie werden insbesondere Allgemein- und Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie sowie plastische Chirurgie angeboten. Die patientenschonende Nierensteinzertrümmerung ist eines der besonderen Angebote der Urologie.


